Ich bin Mitglied einer Plattform, die die Aktivitäten und Medien österreichischer u.a. Entwicklungshilfe beobachtet. Eine unserer Thesen ist, dass unbedarfte Menschen sich auf bezahlte Abenteuer- bzw. Entspannungsurlaube in Entwicklungsländern einlassen - auch um herauszufinden, wer sie sind und was sie wollen. Dort leben die jungen Leutchen in einer Art Big-Brother-Containern - abgeschottet von der Umwelt und bemerken nicht, oder schon, dass sie als Alibi für eine als Alibi betriebene Entwicklungspolitik benutzt werden. Man ist gut geschützt, bekommt bezahlt, kann das Geld gut ansparen, weil man es nicht ausgeben kann, und macht etwas (bei uns) gesellschaftlich anerkannt wunderbar heldenhaftes. In der Zeit am jeweiligen Einsatzort kann man sich nach zukünftigen Geschäftsmöglichkeiten umsehen oder/und auch nach günstigen Immobilien. Ist diese These vertretbar? Oder was spricht dagegen? Worin bestehen denn die nachhaltigen Entwicklungsprojekte, die Österreich verfolgt? Schöner Strand! LG Grace
wenn du mit bigbrother-container das wohnen bei einer lokalen familie, das essen auf dem Markt, das (zt muehsame) erlernen einer sprache, das zusammenarbeiten mit menschen aus der jeweiligen region meinst...dann stimmt das wohl. mir fehlt momentan die lust, mich mit allen deiner aussagen auseinanderzusetzen, aber ich kann dir nur empfehlen, dich fuer einen einsatz zu bewerben - dann kann man das alles aus erster hand erfahren ;-)!
who the fuck is grace? wurscht, mich interessiert ohnehin viel mehr, ob wir auch den nackten oberkoerper unseres feschen lukas mal zu gesicht bekommen werden? wobei martins body aus meiner absolut verzweifelten situation (hochlaender sind nicht gerade meine zielgruppe) ja schon regelrechte gluecksgefuehle hervorruft.
3 Kommentare:
Ich bin Mitglied einer Plattform, die die Aktivitäten und Medien österreichischer u.a. Entwicklungshilfe beobachtet. Eine unserer Thesen ist, dass unbedarfte Menschen sich auf bezahlte Abenteuer- bzw. Entspannungsurlaube in Entwicklungsländern einlassen - auch um herauszufinden, wer sie sind und was sie wollen. Dort leben die jungen Leutchen in einer Art Big-Brother-Containern - abgeschottet von der Umwelt und bemerken nicht, oder schon, dass sie als Alibi für eine als Alibi betriebene Entwicklungspolitik benutzt werden. Man ist gut geschützt, bekommt bezahlt, kann das Geld gut ansparen, weil man es nicht ausgeben kann, und macht etwas (bei uns) gesellschaftlich anerkannt wunderbar heldenhaftes. In der Zeit am jeweiligen Einsatzort kann man sich nach zukünftigen Geschäftsmöglichkeiten umsehen oder/und auch nach günstigen Immobilien. Ist diese These vertretbar? Oder was spricht dagegen? Worin bestehen denn die nachhaltigen Entwicklungsprojekte, die Österreich verfolgt?
Schöner Strand! LG Grace
wenn du mit bigbrother-container das wohnen bei einer lokalen familie, das essen auf dem Markt, das (zt muehsame) erlernen einer sprache, das zusammenarbeiten mit menschen aus der jeweiligen region meinst...dann stimmt das wohl.
mir fehlt momentan die lust, mich mit allen deiner aussagen auseinanderzusetzen, aber ich kann dir nur empfehlen, dich fuer einen einsatz zu bewerben - dann kann man das alles aus erster hand erfahren ;-)!
who the fuck is grace?
wurscht, mich interessiert ohnehin viel mehr, ob wir auch den nackten oberkoerper unseres feschen lukas mal zu gesicht bekommen werden? wobei martins body aus meiner absolut verzweifelten situation (hochlaender sind nicht gerade meine zielgruppe) ja schon regelrechte gluecksgefuehle hervorruft.
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